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Der Rekrutierungs-Podcast EP. 8: AJ Reid enthüllt die dunkle Seite der Rec-to-Rec-Anwerbung!

Zuletzt aktualisiert: 16-04-2025

"Ich verstehe schon, es gibt einige schlechte Rec-to-Recs da draußen, also bin ich nicht überrascht."

Während der Rec-to-Rec-Sektor oft missverstanden wird, setzt sich AJ Reid, Mitbegründer von Equanimity Search, mit Kate O'Neill zusammen, um die dunkle und einzigartige Welt der Rec-to-Rec-Rekrutierung zu erkunden.

Lassen Sie uns seine Perspektive hören!

1. Das Gute: Bemühungen um den Aufbau von Beziehungen zeigen

AJ erklärt, dass, wenn die Personalbeschaffung schwierig wird, wie es oft in einem schwankenden Markt der Fall ist, die besten Personalvermittler sich darauf konzentrieren, Kandidaten mit den richtigen Stellen zusammenzubringen.

Das Ziel ist es, über die "Besetzung von Stellen" hinauszugehen und sicherzustellen, dass beide Parteien mit der Vermittlung zufrieden sind.

"Es geht nur darum, die richtigen Fragen zu stellen und die Extrameile zu gehen", sagt er.

Er betont auch, wie wichtig es ist, sowohl die Bedürfnisse des Kandidaten als auch die des Kunden vollständig zu verstehen. Das ist es, was große Personalvermittler in diesem Bereich auszeichnet.

2. Das Schlechte: Die Überwindung der Stigmata

Trotz der Möglichkeiten spricht AJ offen über die Herausforderungen, mit denen Rec-to-Rec-Personalvermittler konfrontiert sind, insbesondere das Stigma, das diese Nische umgibt.

"Wenn ich mit potenziellen Kunden oder Kandidaten spreche, sagen sie oft: 'Wir haben schon schlechte Erfahrungen mit Rec-to-Recs gemacht.'"

Die Überwindung dieser anfänglichen Vertrauensbarriere braucht Zeit, aber Sie können Ihre Meinung ändern, wenn Sie Ihre Versprechen konsequent einhalten und Ihren einzigartigen Ansatz unter Beweis stellen.

3. Das Hässliche: Schlampige Praktiken und mangelnde Forschung

Keine Branche ist ohne Fehler, und AJ spricht offen über die hässliche Seite der Anwerbung von Rec-to-Rec. Ein immer wiederkehrendes Problem in diesem Bereich sind Personalvermittler, die es versäumen, ihre Hausaufgaben zu machen, bevor sie sich an Kandidaten wenden.

"Es dauert zwei Sekunden, um das Profil einer Person zu überprüfen", erklärt AJ.

Das Problem ist seiner Meinung nach die niedrige Einstiegshürde bei der Personalbeschaffung.

Ohne eine entsprechende Ausbildung machen sich viele Personalvermittler nicht die Mühe, die grundlegenden Nachforschungen anzustellen oder sich vorzubereiten, die notwendig sind, um eine sinnvolle Verbindung zu den Kandidaten herzustellen.

Möchten Sie mehr von ihren Ideen hören? Hören Sie sich das vollständige Gespräch mit AJ Reid im Recruitment Podcast von Recruit CRM an.

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